Why We Fight? – Die Zärtlichkeit der Gewalt

Auf der Suche nach Antworten, warum wir kämpfen, begibt sich dieser Essayfilm in das Universum Alain Platels. Der Choreograf verbindet Tanz, Film, Geschichte und Musik und schaut in die Tiefen der menschlichen Seele.

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  • - Why We Fight? feiert Weltpremiere auf dem Film Fest Ghent

    Die Freude ist groß: Unser Film „Why We Fight? – Die Zärtlichkeit der Gewalt“ wird am 14. Oktober  beim Film [...]

    Die Freude ist groß: Unser Film "Why We Fight? - Die Zärtlichkeit der Gewalt" wird am 14. Oktober  beim Film Fest Ghent uraufgeführt. Im Anschluss an das Screening folgt ein Panel um 20 Uhr mit den Regisseur*innen Alain Platel & Mirjam Devriendt.  


Why We Fight? – Die Zärtlichkeit der Gewalt

Wenn keine Worte mehr reichen, um den größten und gierigsten Gefühlen Ausdruck zu verleihen, dann übernimmt der Körper. Der renommierte Choreograf Alain Platel sucht in seinem Debutfilm nach Antworten, warum bestimmte Zeiten gewalttätiger sind als andere, warum Menschen zu Gewalt tendieren, warum wir kämpfen. Er begibt sich in einen Dialog mit den ZuschauerInnen, ertastet und ertanzt die historischen, künstlerischen und politischen Facetten von Gewalt und zeichnet ein zeitgenössisches Psychogramm der Gesellschaft…

Alain Platel ist einer der bekanntesten Choreografen Belgiens. In seiner Tanzkompanie les ballets C de la B sind preisgekrönte Inszenierungen entstanden, darunter Bonjour Madame (1993), La Tristeza Complice (1995), Iets op Bach (1998), Gardenia (2010), Nicht schlafen (2016) und Requiem pour L. (2018).

Why We Fight? ist ein Essayfilm, der die Gewalt um uns herum, aber auch in uns selbst spiegelt. Es ist eine geistige und körperliche Auseinandersetzung mit dem Thema – so düster, dass es wieder Hoffnung macht.

Regie: Alain Platel, Mirjam Devriendt
DoP: Mirjam Devriendt
Montage: Dieter Diependaele
Musik: Steven Prengels
Archiv: Rémonde Panis

Redaktion: Wolfgang Bergmann
Executive Producer: Tuan Lam
ProduzentIn: Emmy Oost, Magalie Dierick, Christian Beetz
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner

Koproduktion

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